Betriebliche Altersversorgung und Pensionszusage

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Die Pensionszusage

Traditionell haben GmbHs ihren Gesellschafter-Geschäftsführer sogenannte Pensionszusagen erteilt, um ihre in der Regel sozialversicherungsfreien Ges. Geschäftsführern im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge abzusichern. Geradebei Geschäftsführern der typischen GmbH im Mittelstand bestehen erfahrungsgemäß oft Probleme dahingehend, dass die zur Rückdeckung der Pensionszusage abgeschlossene Lebens- und/oder Rentenversicherung auf Grund der in den letzten Jahren rapide gesunkenen Überschüsse nicht das im Rahmen der Pensionszusage erforderliche Kapital anspart, um dievon der Gesellschaft gegenüber dem Geschäftsführer versprochene Altersversorgung zu sichern. Regelmäßig entstehen  Finanzierungslücken, die bereits heute für viele Gesellschaften nahezu existenzbedrohend sind. 

Viel bedrohlicher ist allerdings die  Entwicklung der Pensionsverpflichtungen in der Handelsbilanz durch die Einführung des BilMoG. Hauptgrund ist der rapide fallende Abzinsungssatz für die Bewertung des Erfüllungsbetrages der Pensionsverpflichtungen.  Aktuelle Prognosen weisen auf eine Zinsreduktion auf unter 2% bis 2020 hin.

In dem BMF Schreiben vom 14. August 2012 hat sich das BMF  um Klarheit bemüht und sich nicht nur für die freundlichere Sicht verschiedener Finanzverwaltungen der Länder (Niedersachsen, Baden-Württemberg) ausgesprochen und gegen den Erlass des Finanzministeriums NRW vom 17.12.2009, sondern erlaubt nunmehr nicht nur den Verzicht auf noch nicht erdiente Anwartschaften, sondern viel weitergehende Eingriffe in unterschiedliche, bereits auch erdiente Versorgungbestandteilesteile.Im Umgang mit Pensionszusagen gibt es mehrere Lösungsansätze.

Wir helfen Ihnen und Ihren Mandanten, falls erforderlich auch mit unseren Netzwerkpartnern, Aktuaren u.w.,, die Probleme, die die Pensionszusage  für die GmbH verursacht zu eliminieren.

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